Altötting


Altötting

Kapellplatz

er ist das Zentrum der Stadt und der Wallfahrt. Um diesen Platz gruppieren sich die Sehenswürdikeiten und sind somit zu Fuß leicht erreichbar. Laut einem alten bayerischen Sprichwort geht von jeder Haustür ein Weg nach Altötting.

Gnadenkapelle
Klein an Gestalt, aber groß an Geschichte und Bedeutung. Der Legende nach wurde hier der erste christliche Bayernherzog getauft. Der achteckige Turm lässt darauf schließen, dass dieser Ort ursprünglich als Taufkapelle gedacht war. In diesem Turm liesen die Herrscher Bayerns nach dem Tod ihre Herzen in silbernen Urnen beisetzen.

Basilika St. Anna
Mit einem imposante Hochalter und 12 weiteren Chorräumen ist sie das größte Gotteshaus in Altötting. Seit 1913 kann sie sich dank Papst Pius X. als päpstliche Basilika bezeichnen.

Stiftskirche
Von der ursprünglichen gotischen Ausstattung sind nur wenige, aber kostbare Kunstwerke erhalten geblieben. Die beliebteste Sehenswürdigkeit der Stiftspfarrkirche ist die Schrankuhr mit dem "Tod von Eding" im Nordportal.

Kapuziner Kloster
Die Jesuiten, die zur Seelsorge nach Altötting berufen worden waren, begann mit dem Bau des Klosters und einer kleinen Kirche. Insbesondere der Stuck an den Wänden lädt zum Verweilen auf einen der Bänke ein um das Gesamtwerk zu bewundern.

Schatzkammer
Zu finden ist die Schatzkammer an der Nordseite der Stiftskirche. Hier befindet sich eine kostbare Sammlung von Weihgaben, wie Schmuck- und Erinnerungsstücke, Pasamente und liturgischen Gegenständen. Zu ihnen zählt auch das wertvolle "Altärchen": das Goldene Rössl.


(Zitat aus www.chiemsee.de, weitere Infos siehe www.chiemsee.de)

 

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